Anpassung einer Bildschirmbrille direkt am Arbeitsplatz durch Brille Bonow

Arbeit & Sehen

Bildschirmbrille: Wann sie nötig ist und wer sie bezahlt

Am Bildschirm sitzt niemand in der Lesedistanz. Genau deshalb funktionieren normale Lese- und Gleitsichtbrillen dort häufig nicht richtig — und genau deshalb gibt es die Bildschirmbrille.

Am Bildschirm sitzt niemand in der Lesedistanz. Genau deshalb funktionieren normale Lese- und Gleitsichtbrillen dort häufig nicht richtig — und genau deshalb gibt es die Bildschirmbrille.

Warum Bildschirmarbeit die Augen anders belastet als Lesen

Wer ein Buch liest, hält es etwa 35 bis 45 Zentimeter vom Auge entfernt. Die Blickrichtung geht nach unten, und der Kopf bewegt sich beim Lesen mit. Am Bildschirm ist die Situation grundlegend anders: Der Monitor steht typischerweise 50 bis 70 Zentimeter entfernt, oft sogar weiter, und er steht fast waagerecht vor dem Gesicht. Der Blick fällt geradeaus, nicht nach unten.

Dazu kommt der ständige Wechsel. Sie schauen auf den Bildschirm, dann auf die Tastatur, dann auf ein Papier daneben, dann wieder zurück. Jede dieser Distanzen verlangt eine andere Einstellung Ihres Auges. Die Augenmuskulatur muss permanent nachfokussieren — und sie tut das unbewusst, viele Stunden am Tag. Diese Dauerbelastung ist der eigentliche Grund, warum Bildschirmarbeit als anstrengend empfunden wird, auch bei guter Sehstärke.

Ein weiterer Faktor ist die verringerte Lidschlagfrequenz. Wer konzentriert auf einen Bildschirm schaut, blinzelt deutlich seltener. Der Tränenfilm reißt schneller auf, die Augen trocknen aus, und das Brennen oder Sandgefühl am Abend ist die Folge. Auch die Klimaanlage oder trockene Heizungsluft im Büro verstärkt diesen Effekt.

Wann eine Bildschirmbrille sinnvoll ist — typische Anzeichen

Nicht jedes Augenbrennen rechtfertigt eine neue Brille. Wenn Sie jedoch mehrere der folgenden Punkte nach einem Arbeitstag wiedererkennen, lohnt sich eine gezielte Messung:

  • Ihre Augen brennen, jucken oder tränen gegen Ende des Arbeitstages.
  • Der Nacken oder die Schultern verspannen sich — häufig, weil Sie den Kopf heben oder senken müssen.
  • Die Schrift auf dem Monitor wird im Tagesverlauf unscharf, morgens aber ist sie klar.
  • Sie rutschen auf dem Stuhl nach vorn, um näher an den Bildschirm zu kommen.
  • Beim Wechsel zwischen Monitor und Uhr oder Handy braucht das Bild einen Moment, um scharf zu werden.
  • Sie ziehen Ihre Brille hoch, schieben sie nach unten oder nehmen sie zum Arbeiten ab.
  • Kopfschmerzen treten vor allem an Arbeitstagen auf, am Wochenende nicht.
  • Sie blinzeln häufig oder reiben sich die Augen.

Bildschirmbrille, Arbeitsplatzbrille oder Bildschirmarbeitsplatzbrille?

Die drei Begriffe werden im Alltag synonym verwendet und meinen dasselbe: eine Sehhilfe, die speziell auf die Arbeit an Bildschirmgeräten ausgelegt ist. „Bildschirmbrille“ ist dabei der gebräuchlichste Begriff, „Bildschirmarbeitsplatzbrille“ der technisch genaueste, und „Arbeitsplatzbrille“ fasst auch Tätigkeiten an Maschinen mit ein, bei denen in mittlerer Distanz scharf gesehen werden muss.

Für Sie als Träger ist dieser Unterschied nicht wichtig. Entscheidend ist etwas anderes: Eine Bildschirmbrille ist kein Ersatz für Ihre Alltagsbrille, sondern eine Ergänzung für einen klar definierten Entfernungsbereich. Wer sie falsch einsetzt — etwa zum Autofahren — wird nicht zufrieden sein.

Warum normale Lese- und Gleitsichtbrillen am Monitor oft nicht reichen

Eine Lesebrille ist auf eine feste Entfernung eingestellt, meist um die 40 Zentimeter. Ihr Schärfebereich ist bewusst schmal begrenzt. Stellen Sie damit auf einen 60 Zentimeter entfernten Monitor scharf, müssen Sie sich nach vorn beugen oder Sie sehen unscharf. Das erklärt den typischen Rundrücken am Rechner.

Bei Gleitsichtgläsern liegt die Zone für mittlere Distanzen meist im unteren Drittel des Glases. Um sie zu nutzen, müssen Sie den Kopf anheben und durch den unteren Glasbereich schauen — die sogenannte Zwangshaltung. Manche Hersteller legen diese Zone etwas höher, aber die Fassung begrenzt das, was technisch möglich ist. Auf Dauer führt das zu genau den Nackenverspannungen, über die Gleitsichtträger am häufigsten berichten.

Eine Bildschirmbrille löst das durch einen kompromisslosen Zuschnitt: Der gesamte oder ein großer Teil des Glases wird für den mittleren Bereich genutzt. Sie schauen geradeaus und sehen scharf, ohne den Kopf zu bewegen. Der Preis dafür ist, dass die Ferne — also Autofahren oder ein Blick aus dem Fenster — damit nicht mehr scharf abgebildet wird. Bei manchen Gläsern ist ein schmaler Fernbereich oben integriert, um genau diesen Wechsel zu ermöglichen.

Lesebrille, Gleitsichtbrille oder Bildschirmbrille? Der Vergleich

Die drei Brillenarten lösen unterschiedliche Aufgaben. Wer sie verwechselt, ärgert sich über eine Brille, die technisch in Ordnung ist — nur nicht für diesen Zweck. Die folgende Übersicht zeigt, worin sie sich unterscheiden:

Vergleich: Für welche Entfernung welche Brille ausgelegt ist. Die Bildschirmbrille deckt den Bereich ab, in dem ein Monitor tatsächlich steht.
BrillenartOptimierte EntfernungTypischer EinsatzFür den Monitor geeignet?
LesebrilleEtwa 35 bis 45 cmBuch, Zeitung, HandarbeitNur bedingt — meist zu nah ausgelegt
FernbrilleAb etwa 1 m bis unendlichAutofahren, Sport, KinoNein — der Nahbereich fehlt
Klassische GleitsichtbrilleFerne bis Nähe, gestaffeltAlltag mit wechselnden DistanzenEingeschränkt — erfordert Kopfneigen
BildschirmbrilleEtwa 50 bis 70 cm im FokusArbeit am MonitorJa — darauf ist sie ausgelegt
Bildschirmbrille mit FernzoneBildschirm plus Ferne obenBüro mit Blick in den RaumJa, mit eingeschränkter Fernnutzung

Wichtig ist die letzte Zeile: Eine Bildschirmbrille mit integrierter Fernzone ist kein Ersatz für eine Gleitsichtbrille. Der Fernbereich ist bewusst schmal gehalten, damit genügend Raum für den mittleren Bereich bleibt. Für dauerhaftes Autofahren oder Sport ist eine eigene Korrektion sinnvoller.

Wer bezahlt die Bildschirmbrille? Was Ihr Arbeitgeber leisten muss

An dieser Stelle wird viel Halbwissen verbreitet. Deshalb hier die tatsächliche Regelung.

Die Rechtsgrundlage steht in der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV), Anhang Teil 4 Absatz 2 Nummer 1. Danach gilt: Bei Tätigkeiten an Bildschirmgeräten muss der Arbeitgeber eine Angebotsvorsorge anbieten. Dieses Angebot umfasst eine angemessene Untersuchung der Augen und des Sehvermögens. Erweist sich dabei eine augenärztliche Untersuchung als erforderlich, muss der Arbeitgeber auch diese ermöglichen.

Entscheidend ist der nächste Satz. Ergibt die Vorsorge, dass eine spezielle Sehhilfe notwendig ist und eine normale Sehhilfe für die Arbeit an Bildschirmgeräten nicht geeignet ist, sind die Beschäftigten im erforderlichen Umfang mit speziellen Sehhilfen auszustatten.

Das bedeutet in der Praxis: Der Arbeitgeber ist nicht verpflichtet, jedem Beschäftigten pauschal eine Brille zu bezahlen. Die Verpflichtung entsteht erst, wenn eine Untersuchung zu dem Ergebnis kommt, dass eine reguläre Brille für die Bildschirmarbeit nicht ausreicht. Und sie bezieht sich auf die notwendige Ausstattung für die konkrete Bildschirmarbeit — nicht auf eine frei gewählte Wunschbrille.

Für die betriebliche Umsetzung gibt die DGUV Information 250-008 „Sehhilfen an Bildschirmgeräten“ Orientierung. Sie unterscheidet ausdrücklich zwischen der normalen Alltagsbrille und der speziellen Sehhilfe für Bildschirmtätigkeiten — und sie behandelt genau die Fragen, die in Betrieben regelmäßig auftauchen: Wie hoch dürfen die Kosten sein, wie grenzt man die Sehhilfe ab, und welche Erwartungen sind realistisch.

So läuft eine Augenprüfung am Arbeitsplatz ab

Wir müssen Sie für die Messung nicht in unser Geschäft holen. Für eine vollständige Augenprüfung genügt uns ein einziger Raum — mit dabei ist ein iPad, das unabhängig von der Stromversorgung funktioniert. So funktioniert die Prüfung direkt an Ihrem Schreibtisch:

  • Erst der Arbeitsplatz, dann das Auge. Wir messen zuerst die tatsächlichen Distanzen — Monitor, Tastatur, Vorlagenhalter und Blickwinkel. Diese Werte bestimmen später den Zuschnitt der Gläser.
  • Dann die Sehstärke. Refraktion in der Ferne und im Nahbereich, bei Bedarf auch die Zwischendistanz separat.
  • Das Zusammenspiel beider Augen. Binokularsehen, Führungsauge und Konvergenz — hier liegt die Ursache vieler Bildschirmbeschwerden.
  • Der Tränenfilm. Bei Brennen und Trockenheit prüfen wir, wie stabil Ihr Tränenfilm ist. Nicht jedes Problem am Bildschirm ist eine Fehlsichtigkeit.
  • Die Besprechung. Ihnen wird erklärt, was die Werte bedeuten — und ob eine Bildschirmbrille nötig ist oder ob eine andere Lösung besser passt.

Wenn eine Bildschirmbrille erforderlich ist, erfassen wir zusätzlich die Zentrierdaten in der Fassung, die Sie tatsächlich tragen. Dafür nutzen wir die Optikam®-Messung, die die Lage Ihrer Augen hinter der Fassung erfasst. Erst mit diesen Daten kann ein modernes Gleitsicht- oder Bildschirmglas seine optimierten Sehbereiche dort platzieren, wo Sie tatsächlich hindurchschauen.

Was eine gute Bildschirmbrille auszeichnet

  • Der Schärfebereich liegt dort, wo Ihr Bildschirm wirklich steht — nicht bei den 40 Zentimetern einer Leseentfernung.
  • Der optische Hauptbereich nutzt die Breite des Glases, damit Sie auch ohne Kopfdrehung auf Ordner und Zweitmonitor schauen können.
  • Ein routinemäßiges Kopfneigen beim Blick auf Tastatur oder Vorlage ist nicht nötig.
  • Die Zentrierdaten sind in der tatsächlich getragenen Fassung erfasst, inklusive Vorneigung und Hornhautscheitelabstand.
  • Bei Bedarf ist ein schmaler Fernbereich oben integriert, damit ein Blick aus dem Fenster oder durch den Raum möglich bleibt.
  • Die Entspiegelung ist auf Monitorreflexe abgestimmt — denn ein Bildschirm spiegelt sich in unentspiegelten Gläsern besonders unangenehm.
  • Blue-Light-Filter sind kein Standardbaustein, sondern eine individuelle Entscheidung. Wir raten dazu nur, wenn Ihr Arbeitsalltag es begründet.

Was kostet eine Bildschirmbrille?

Pauschale Zahlen sind hier unseriös, weil drei Faktoren zusammenwirken: das Glasdesign, das Material und die Fassung. Ein Einstärkenglas ohne Individualisierung liegt deutlich unter einer auftragsbezogen berechneten Gleitsichtlösung für den Zwischenbereich. Brächen wir das auf einen Richtwert herunter, hängt der Preis vor allem an einer Frage: Muss nur der Bildschirmbereich scharf sein, oder brauchen Sie zusätzlich Nah- und Fernzonen in einem Glas?

Der wirksamste Weg zur Kostenkontrolle ist nicht der billigste Rohling, sondern die richtige Auslegung. Eine technisch falsch dimensionierte Bildschirmbrille — etwa ein zu schmaler Zwischenbereich — führt nach wenigen Wochen zu Unzufriedenheit, unabhängig vom Preis. Wir besprechen vor der Bestellung transparent, welche Ausbaustufen es gibt und was welche Variante für Ihre Arbeitsweise bedeutet.

Bei den Themen Nachtragen und Nachjustieren gilt: Wenn die Brille nach einigen Tagen rutscht oder drückt, kommen Sie vorbei. Eine Anpassung ist Teil der Leistung und verändert die Wirkung eines Bildschirmglases oft spürbar.

Bildschirmarbeit ergonomisch: was Sie selbst beeinflussen können

Eine gute Brille ist ein Baustein. Die Ergonomie des Arbeitsplatzes entscheidet darüber, ob sie wirken kann.

  • Der oberste Bildschirmrand sollte etwa auf Augenhöhe liegen. So fällt der Blick leicht nach unten, ohne dass Sie den Kopf heben.
  • Halten Sie etwa eine Armlänge Abstand zum Monitor. Wer hineinkriecht, korrigiert unbewusst einen Sehfehler statt ihn zu beheben.
  • Beleuchtung nie direkt auf den Bildschirm richten: Aufstellleuchten neben dem Monitor, Deckenlicht indirekt.
  • Stellen Sie den Monitor so, dass Sie von Fenstern und Lampen wegschauen — Gegenlicht blendet stärker als Seitenlicht.
  • Machen Sie den 20-20-20-Rhythmus zur Gewohnheit: alle 20 Minuten für 20 Sekunden auf etwas in etwa 20 Fuß — also rund 6 Metern — Entfernung schauen. Das entspannt die Augenmuskulatur.
  • Blinzeln Sie bewusst. Und wenn es trotzdem brennt: Kann eine befeuchtende Lösung sinnvoll sein. Wir beraten dazu.
  • Reinigen Sie die Bildschirmfläche und Ihre Brillengläser regelmäßig. Ein Fettfilm auf dem Glas erzeugt Streulicht, das Sie als Unschärfe wahrnehmen.

Ein letzter Hinweis: Bei Tätigkeiten an Bildschirmgeräten ist die arbeitsmedizinische Vorsorge ein Angebot — die regelmäßige Kontrolle Ihrer Sehstärke bleibt trotzdem wichtig. Auch ohne Beschwerden ist ein Abstand von zwei bis drei Jahren sinnvoll, bei Beschwerden früher. Viele Veränderungen sind zunächst einseitig und fallen erst auf, wenn beide Augen geprüft werden.

Häufig gefragt

Antworten aus der Beratung

Was ist der Unterschied zwischen Bildschirmbrille und Arbeitsplatzbrille?

Es ist dasselbe gemeint. „Bildschirmbrille“ ist der gebräuchliche, „Bildschirmarbeitsplatzbrille“ der technisch genaue Begriff. „Arbeitsplatzbrille“ umfasst zusätzlich Arbeitsplätze, an denen in mittlerer Distanz scharf gesehen werden muss — etwa bei Maschinenbedienung.

Zahlt mein Arbeitgeber die Bildschirmbrille?

Nach Anhang Teil 4 Absatz 2 Nummer 1 der ArbMedVV muss der Arbeitgeber bei Tätigkeiten an Bildschirmgeräten eine Angebotsvorsorge mit Untersuchung der Augen anbieten. Ergibt diese, dass eine spezielle Sehhilfe notwendig und eine normale Sehhilfe ungeeignet ist, müssen die Beschäftigten im erforderlichen Umfang mit speziellen Sehhilfen ausgestattet werden. Die Kostenübernahme betrifft die notwendige Ausstattung für die Bildschirmarbeit, nicht eine frei gewählte Brille.

Kann ich meine Lesebrille am Bildschirm nutzen?

Meistens nicht befriedigend. Eine Lesebrille ist typischerweise auf rund 40 Zentimeter ausgelegt. Ein Monitor steht bei 50 bis 70 Zentimetern. Sie sehen damit unscharf oder müssen sich nach vorn beugen, was dauerhaft Nacken und Rücken belastet.

Woran merke ich, dass meine aktuelle Brille am Bildschirm nicht passt?

Typische Zeichen: Sie müssen den Kopf heben oder senken, um scharf zu sehen, Sie rutschen mit dem Stuhl nach vorn, die Schrift wird im Tagesverlauf unscharf, und Sie bekommen Nacken- oder Kopfschmerzen. Ein einfacher Test: Schauen Sie mit aufgesetzter Brille geradeaus auf den Monitor. Müssen Sie die Haltung ändern, ist die Distanz nicht abgestimmt.

Wie oft sollte die Sehstärke bei Bildschirmarbeit geprüft werden?

Ein Abstand von zwei bis drei Jahren ist ein sinnvoller Rhythmus, bei Beschwerden früher. Da sich Veränderungen oft einseitig entwickeln, werden sie ohne beidäugige Prüfung leicht übersehen.

Kann ich die Bildschirmbrille auch zum Autofahren nutzen?

Nein. Eine konsequent auf den Zwischenbereich ausgelegte Bildschirmbrille bildet die Ferne nicht scharf ab. Manche Gläser integrieren einen schmalen Fernbereich oben — für einzelne Blicke durch den Raum, aber nicht als vollwertige Fernbrille.

Kommen Sie für die Messung in mein Büro?

Ja. Als mobiler Augenoptiker messen wir bei Ihnen am Arbeitsplatz — im gesamten Ruhrgebiet. Zur Erfassung des Sehvermögens genügt ein einziger Raum. Gemessen wird über ein iPad, das unabhängig von der Stromversorgung funktioniert. Auch Arbeitsplatzbrillen passen wir direkt vor Ort an.

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Welche Lösung passt zu Ihrem Sehen?

Wir nehmen uns Zeit für Messung, Einordnung und eine klare Empfehlung in unserem Geschäft in Ennepetal oder mobil bei Ihnen.

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